Aktuelle Informationen zur Corona-Lage - März 2021
 
Familienferienstätte

Leider ist es uns Aufgrund des Inkrafttretens der neuerlichen verschärften Coronaregeln zum 03.11.20 nicht mehr möglich, Urlaubsgäste zu beherbergen. Dies gilt vorraussichtlich bis einschließlich  07.03.21.

Betreutes Wohnen

Aufgrund der Corona-Gefährdungslage können bis auf weiteres keine Gottesdienste und Andachten mit Besuchern im Gottesdienstraum stattfinden. Die im HERR-BERGE-Journal veröffentlichten Gottesdienste und Andachten werden jedoch alle über den Hausfunk in die Wohnungen und Zimmer übertragen.

Altenpflegeheim / Gemeinschaftliches Wohnen


Altenpflegeheim:
Besuche sind nur für nahe Angehörige mit negativ nachgewiesenem Corona-Test möglich.

(Antigen- Schnelltest vor Ort bzw. PCR- Test- nicht älter als 48 Stunden)
Bitte vereinbaren Sie Ihre Besuche und Testtermine telefonisch direkt mit den Wohnbereichen.


Gemeinschaftliches Wohnen:

Die aktuelle Besucheregelung erfragen Sie bitte bei der Heimleitung GW!



Heimleitung Altenpflegeheim:
Lydia Lange,Tel. 037752 54 440

Heimleitung "Gemeinschaftliches Wohnen":
Uwe Schröder, Tel. 037752 54 174

Weitere Informationen finden Sie in der aktuellen sächsischen Allgemeinverfügung!
 


Wir sind eine Gruppe von ca.15 Mitstreitern, die aus ganz unterschiedlichen Berufen kommen. Gemeinsam haben wir aber ein Ziel: Menschen, egal woher sie auch kommen oder welche soziale Stellung sie haben, in persönlichen Krisen - verursacht durch Tod oder schwerer Krankheit eines nahen Angehörigen - beizustehen und zu beraten. Wir begleiten z.B. Angehörige von Unfallopfern in den ersten Stunden und überbringen Todesnachrichten zusammen mit der Polizei. Da unsere Hilfsangebote für Betroffene kostenfrei sind und wir ehrenamtlich nach unserer Arbeit tätig sind, freuen wir uns wenn wir durch Spenden unterstützt werden.

 

Ansprechpartner Notfallseelsorge/ Krisenintervention :

Michael Döhler Telefon: 01717442727

Michael Doehler


 

Liebe Bewohnerinnen und Bewohner, liebe Mitarbeitende,

Ein herzliches Willkommen zu unserer Hausandacht, die beginnend mit dem heutigen Tag nun jeden Morgen, von Montag bis Freitag jeweils um 10 Uhr über unseren Hausfunk übertragen wird.

Gerade in Zeiten der notwendigen räumlichen Trennung, ist es wichtig, miteinander verbunden zu bleiben und sich gegenseitig zu ermutigen und zu unterstützen. Deshalb nutzen wir diesen Weg, der viele Bereiche und Häuser erreicht.

Es sollen kurze Anstöße sein, jeweils ein Psalm, ein Lied und ein Gebet – in einer Kurzandacht.

Jeweils Mittwochs – unser traditioneller Andachtstag -

gibt es dann noch einen kurzen Impuls dazu.

Viele Menschen sind durch die Corona-Krise und ihre Folgen betroffen. Zu Recht sind sie verunsichert. Ängste bauen sich auf.

Corrie ten Boom, die niederländische Christin, die in der Nazizeit durch viel Schmerz und unsägliche Strapazen ging, sagte einmal: „Mut ist Angst, die gebetet hat.“

Wir brauchen Mut in dieser herausfordernden Zeit.

In diesem Sinn, wollen wir uns im Gebet eins machen und so für neuen Mut von Gott her die Tür öffnen.

Lassen wir uns heute mit hineinnehmen in Gebetsverse aus Psalm 63,1-9 .

 

- Andacht 25.03.20 - 

Psalm 63,1-9 lesen!

 

Lied: „Herr, wohin sonst“

 

Das eben gehörte Lied stammt von Thea Eichholz und der Gruppe Laila. Sie schrieb den Text, als sie sich in einer der schwersten Krisen ihres Lebens befand. Alles, worauf sie sich bisher verlassen hatte, existierte nicht mehr.

Was kann in solchen Zeiten tragen? Was hat Bestand, wenn alles, was uns bisher Sicherheit gab, wegbricht?

Unsere ganze Gesellschaft steht heute vor dieser Frage. Noch nie – so sagen die Experten – hat sich Europa seit dem zweiten Weltkrieg in solch einer Ausnahmesituation befunden. Kaum jemand hätte sich vor Wochen noch vorstellen können, dass ganze Länder abgeriegelt sind und Ausgangsbeschränkungen gelten. Wir Menschen fliegen zum Mond und haben eine hocheffiziente medizinische Versorgung. Und nun gibt es dieses Virus, gegen das noch kein Kraut gewachsen ist. Das macht uns hilflos und daraus entsteht Unsicherheit und Angst. Wir spüren plötzlich die Grenzen des menschlich Machbaren. Wir sind in der Krise.

Als Jesus einmal mit seinen Jüngern in einer Krisensituation war und viele von ihm weggingen, stellte er seinen Jüngern die Frage: „Wollt ihr auch weggehen?“ Im Johannesevangelium, Kap 6 wird uns das berichtet.

Daraus antwortet ihm Petrus: „Herr, wohin sonst sollten wir gehen? Du hast Worte ewigen Lebens und wir haben geglaubt und erkannt: Du bist der heilige Gottes.“

 

Wohin sollen gehen mit unseren Sorgen, Ängsten und Befürchtungen? An welchen Stellen suchen wir unsere Sicherheit? Ausdruck einer heute oft irregeleiteten Suche ist für mich das Verhalten mancher Zeitgenossen, die sich durch Hamsterkäufe irgendwie absichern wollen. Aber welch ernsthafte Absicherung sollen ein paar Rollen Klopapier denn schaffen?

 

Petrus sagt: Es gibt in dieser Welt keinen Ort und keinen Menschen und keine Sache, die uns das geben können, was du uns gibst, Jesus: „Ewiges Leben.“ Leben mit Sinn und Zukunft, selbst wenn das Leben auf der Erde zu Ende gehen sollte

Um in den Ängsten unseres Daseins aufgefangen zu werden, brauchen wir eine Hoffnung, die über diese Zeit hier hinausreicht. Und wir gewinnen diese Hoffnung, wenn wir vielleicht zaghaft und suchend, und doch kindlich glaubend zu Christus kommen und ihm unser Leben anvertrauen und alles, was wir haben und sind unter seine Herrschaft stellen. Dann spricht er uns zu: Du bist mein und ich bin dein. Ich habe dich erlöst und rufe dich bei deinem Namen. Niemand und nichts wird dich aus meiner Hand reißen – egal, was geschieht.

Wer diesen Zuspruch von Jesus Christus empfängt, der ist recht bei Troste – getröstet und gehalten in aller Unsicherheit der Zeit.

Ich lade jeden herzlich zu diesem Vertrauensschritt ein – der legbendige Gott ist nur ein Gebet weit von uns entfernt.

 

Ich möchte mit uns beten.

FASD-Selbsthilfegruppe Westsachsen

Wer sind wir?

Wir sind eine Selbsthilfegruppe, bestehend aus Eltern, Pflege- und Adoptiveltern von Kindern mit FASD (Fetal Alcohol Spectrum Disorder - Fetale Alkohol-Spektrum-Störung) sowie erwachsenen Betroffenen.

Der MDR Exact Beitrag, bei dem wir mitwirken durften, ist vom 05.06.2019. Es wird über uns als Selbsthilfegruppe, zwei unserer Familien und über Grit Wagner, ebenfalls eine FASD-Betroffene, berichtet.


Warum gibt es die FASD-Selbsthilfegruppe Westsachsen?

FASD ist in der Öffentlichkeit, bei vielen Ärzten, in Schulen und Behörden noch immer unbekannt. Daraus ergeben sich Probleme bei der Anerkennung dieser Schädigung und beim Erhalten der benötigten Unterstützung durch Mediziner, Lehrer, Jugend- und Sozialämter.

Viele Kinder und Erwachsene leben mit dieser Behinderung, ohne dass sie und ihre Eltern davon wissen. Das verhindert den richtigen Umgang mit ihnen und versagt ihnen Hilfen, die sie zum (Über-)Leben brauchen, und die ihnen zustehen.

Unsere Selbsthilfegruppe ist entstanden, weil wir als Pflege- und Adoptiveltern sowohl mit unseren Kindern, aber auch im Umgang mit den Kindergärten, Schulen und Ämtern immer wieder an unsere Grenzen gekommen sind. Das Reden miteinander und die Erkenntnis: Das geht nicht nur mir so! geben uns neue Kraft. Außerdem ist uns der Informationsaustausch, z.B. was den Umgang mit den Behörden angeht, sehr wichtig.

Wo treffen wir uns?

Wir treffen uns im Schnitt alle zwei Monate an einem Samstag von 14 bis 16 Uhr in der "HERR-BERGE" in Burkhardtsgrün, einem Ortsteil von Zschorlau.

Während des Treffens gibt es eine Kinderbetreuung, so dass alle Eltern wirklich Zeit und Ruhe für den gegenseitigen Austausch haben.

Den Raum und die Kinderbetreuung bekommen wir von der AOK bezahlt.
 
Genaue Infos finden Sie auf den Seiten der FASD-Selbsthilfegruppe Westsachsen

 

Jugendwohngruppe Villa Hoffnung in Schneeberg

Die Jugendwohngruppe ist eine Einrichtung der Jugendhilfe nach §34 SGB VIII mit 10 Plätzen für Kinder und Jugendliche im Alter von 8-18 Jahren, die aus unterschiedlichen Gründen (veranlasst durch das jeweils zuständige Jugendamt) mittel- oder langfristig dieser Betreuungsform bedürfen.

Ziele:

  • Kindern und Jugendlichen einen Lebensrahmen geben, in dem sie Sicherheit, Geborgenheit, Zuspruch und Förderung erfahren
  • Fördern der Entfaltung individueller Fähigkeiten und Stärken
  • Vermitteln von Werten
  • Fördern der Persönlichkeitsentwicklung und der Aufarbeitung bzw. Überwindung erfahrener Nachteile und Verletzungen
  • Unterstützung bei der Zukunfts- und Lebensplanung
  • respektvolles Einbeziehen der Herkunftsfamilie und ggf. Vorbereitung auf die Rückkehr in die Familie

Tagesstruktur/ Betreuungsform:

  • ganztägige Betreuung während der Anwesenheit in der Jugendwohngruppe durch eine pädagogische Fachkraft, stundenweise Doppelbesetzung am Nachmittag
  • Einbeziehung der Kinder und Jugendlichen in die täglich anfallenden Aufgaben im Haushalt (Trainieren von Alltagskompetenzen, Förderung der Verselbständigung) unter Berücksichtigung von Alter und Entwicklungsstand
  • Individuelle Hilfeleistungen, orientiert am vereinbarten Hilfeplan
  • Fördern und Anregen von Freizeitaktivitäten (Einzeln und als Gruppe)
  • Unterstützen der Bildungsarbeit (Hausaufgabenhilfe, Zusammenarbeit mit den Bildungsträgern

JWGVilla Villa4

Villa5 JWGVillaZi


Kontakt:

Jugendwohngruppe Villa Hoffnung

Laubegässchen 4, 08289 Schneeberg

 

Leiterin: Kerstin Kehrer

Tel.: 03772-3736874, Mobil: 0151 42360027

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